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Themen
Die folgenden Themen wurden für diese Internetpräsenz aufbereitet:
Zeitleiste mittelalterliches Holten
Regularien des Stadtaufgebots Holten
Tägliche und Monatliche Rationen eines Heeres
Zeitleiste Mittelalterliche Historie Holten
1301
Mechtild von Holte wird vom Bann befreit und wieder in die Kirche aufgenommen.
1308
Die Burg Holte wird neu erbaut.
1308
Erste Erwähnung der Bürgerschützengilde Holten in einem der Stadtbücher, in dem die Einkommmen und Ausgaben der Gilde verzeichnet sind.
1310
Graf Engelbert II. von der Mark verleiht Holten die Stadtrechte. Bald darauf schenkt der Landesherr den Bürgern von Holten das Bruch.
1319
Graf Engelbert II. bewirkt durch einen Vergleich die Abpfarrung von Walsum. Mit der Gründung einer eigenen Kirchengemeinde wird der Bau einer Kirche möglich, der jetzigen evangelischen Kirche.
1328
Der Stadtgründer Graf Engelbert II. von der Mark ist verstorben.
1335
Adolf II. von der Mark überträgt seinem Schwager, dem Grafen von Kleve, Burg und Stadt Holten mit allem Zubehör als Eigengut und erhält es als Lehen zurück.
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1379
An einer Urkunde des Klosters Sterkrade hängt ein sehr gut erhaltenes Stadtsiegel von Holten. Die Umschrift des Siegels lautet SIGILLUM OPIDANORUM IN HOLTE. In der Mitte zeigt es einen Schild mit einem Querbalken. Heraldisch
rechts ist ein Wolkenfeh abgebildet, wie man es bei einigen einflussreichen Geschlechtern hier am Niederrhein wiederfindet, links das halbe märkische Schach.
1411
Der erste namentlich genannte Richter von Holten ist Lambert van Dunen.
1414
Die Stadt erhält von ihrem Landesherrn Zollfreiheit in allen klevischen Landen.
1417
Herzog Adolf von Kleve gibt Burg und Gericht dem Wessel van Loe in Verwahrung.
1444 - 1449
Die heutige evangelische Kirche wird in der Soester Fehde zerstört.
1447 - 1557
Verpfändung von Burg, Stadt Holten und Amt Holten an die Amtsmänner von Loe. Das Pfand wird erst nach 100 Jahren wieder eingelöst.
1478
Der Landesherr gestattet den Holtener Bürgern, donnerstags einen Wochenmarkt und zweimal jährlich, auf Sankt Matthäus [21. September] und Sankt Johannis [24. Juni], einen Jahrmarkt abzuhalten.
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1479
Gut erhaltenes Schöffensiegel an einer Urkunde des Klosters Sterkrade mit der Umschrift SIGILLUM SCABINORUM IN HOLTE. Es zeigt heraldisch rechts, vom Betrachter aus links gesehen, die halbe klevische Lilienhaspel, heraldisch links, d. h. vom Betrachter aus rechts gesehen, das märkische Schach.
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